334 Promille Lüge by H.M. v. Stuhl

By H.M. v. Stuhl

Ich struggle der Meister eines geheimen Bundes. Nun habe ich die Geheimnisse offenbart: Ich zeige dir genau, wie du ALLES wissen und ALLES bekommen kannst, was once du willst. Du lernst die einfache Methode kennen, dich an deine vergangenen und zukünftigen Leben zu erinnern. Ebenso einfach ist es, jeden Menschen nach Belieben zu beeinflussen. Lies das Buch, wende das Wissen an. Es wird dein Leben verändern!

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334 Promille Lüge

Ich warfare der Meister eines geheimen Bundes. Nun habe ich die Geheimnisse offenbart: Ich zeige dir genau, wie du ALLES wissen und ALLES bekommen kannst, was once du willst. Du lernst die einfache Methode kennen, dich an deine vergangenen und zukünftigen Leben zu erinnern. Ebenso einfach ist es, jeden Menschen nach Belieben zu beeinflussen.

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Er sollte sich schwach und verletzlich zeigen. Dafür würde ich sorgen. In blindem Wahn stach ich mit dem Messer in seinen Arm. Er hätte laut aufgeschrien, wenn der Knebel in seinem Mund ihn nicht daran gehindert hätte. Seine heftige Bewegung, die ich durch den Stich ausgelöst hatte, verschaffte mir Befriedigung. Es war ein Gefühl der Macht. Ein 48 erotisierendes Gefühl der Stärke. Ich bestimmte, was dieser Mensch fühlte. mir entstand eine Größe, die mich berauschte. Dieses Gefühl wollte ich steigern und lange, lange genießen.

Ich begann das Haus zu durchsuchen und stellte fest, dass es unbewohnt war. Es war ein möbliertes Haus ohne persönliche Gegenstände. Einige Zimmer waren ganz leer. Die Bibliothek sollte in diesem Haus sein. Sie musste sehr viel Platz beanspruchen, wenn ein Tag im Leben eines 39 Menschen auf einer Steinplatte eingraviert war. Wenn diese Bibliothek seit Tausenden von Jahren existierte, musste sie groß sein. Wie viele Menschen konnten hier ihr Leben nachlesen, oder besser: vorauslesen? Der Bibliotheksmeister hatte lange gebraucht, um die richtige Tafel zu finden.

Es war ein Hochgenuss. Dann machte er einige kräftige Stöße, die seine Spermaspritze tief in meinen Rachen drückten. Genau dort, tief in meinem Hals, ejakulierte er dann auch. Ein nie gekanntes geiles Gefühl. Mein Schwanz stand wieder wie eine Eins. Er zog seinen schweren Pimmel langsam aus meinem Mund. Ich blickte schmachtend und genussvoll zu ihm auf. Meine Lippen waren noch geöffnet, als er mit einer flüchtigen Bewegung noch einmal über sein Geschlechtsteil strich. Er schleuderte einen weiteren Schwall würziger Flüssigkeit in meinen offenen Mund.

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